MeinungAfDEine größere Bedrohung für die Demokratie gibt es nicht

Portrait undefined Hans Well

Kolumne von Hans Well

Lesezeit: 3 Min.

Die AfD bei der Vorstellung ihres Wahlprogramms in Sachsen-Anhalt: Links sitzt der kulturpolitische Sprecher Hans-Thomas Tillschneider, der Dritte von links ist Spitzenkandidat Ulrich Siegmund.
Die AfD bei der Vorstellung ihres Wahlprogramms in Sachsen-Anhalt: Links sitzt der kulturpolitische Sprecher Hans-Thomas Tillschneider, der Dritte von links ist Spitzenkandidat Ulrich Siegmund. Liesa Johannssen/Reuters

Warum beantragen Bundesrat oder Bundestag kein Verbot dieser Partei beim Bundesverfassungsgericht? Warum meiden Bürger sie nicht wie die Pest? Das Land und die Politik sollten aufwachen, bevor es zu spät ist.

SZ bei Google bevorzugen

Wie ein Traumwandler taumelt Deutschland derzeit in die größte Bedrohung der Demokratie seit der Nazizeit: mehr als 40 Prozent laut Umfragen im Osten, bundesweit fast 30 Prozent für die AfD, eine großteils rechtsradikale Partei. Regierung und Bürger sollten aufwachen, bevor es zu spät ist. Es geht um mehr als die Söderwurst.

Zur SZ-Startseite

MeinungUSA
:Die Zweifel am Präsidenten sind nicht zu überhören

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver
Portrait undefined Reymer Klüver

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: