MeinungPsychische StörungEndlich wird ADHS auch bei Erwachsenen ernst genommen

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Kommentar von Christina Berndt

Lesezeit: 2 Min.

Durcheinander im Kopf: Der ADHS liegt eine veränderte Hirnchemie zugrunde, die dazu führt, dass die Betroffenen sich oft schlecht konzentrieren können.
Durcheinander im Kopf: Der ADHS liegt eine veränderte Hirnchemie zugrunde, die dazu führt, dass die Betroffenen sich oft schlecht konzentrieren können. (Foto: Arne Dedert)

Dreimal mehr Menschen über 18 Jahren als vor zehn Jahren erhalten mittlerweile die Diagnose. Das ist kein Grund zur Sorge, sondern ein großes Glück für die Betroffenen.

Immer mehr Menschen erhalten die Diagnose ADHS, nicht nur Kinder. Die Zahl der Erwachsenen, bei denen eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) festgestellt wird, hat sich in den vergangenen zehn Jahren sogar verdreifacht. Hurra! Das ist eine wirklich gute Nachricht.

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