11. September:Zwanzig Jahre Selbstbetrug

11. September: Ein Moment, in dem manche sogar noch Richtung Manhattan gehen: die Brooklyn Bridge am 11. September 2001.

Ein Moment, in dem manche sogar noch Richtung Manhattan gehen: die Brooklyn Bridge am 11. September 2001.

(Foto: HENNY RAY ABRAMS/AFP)

Am Ende des Krieges in Afghanistan erinnert bedrückend viel an seinen Anfang und das Land droht zum neuen Sehnsuchtsort der Islamisten zu werden. Noch ist Zeit, das zu verhindern.

Kommentar von Georg Mascolo

Am Ende dieses zwanzigjährigen Krieges erinnert bedrückend viel an seinen Anfang. Die Menschen in Afghanistan werden wieder unterdrückt, Demonstrationen mit vorgehaltener Waffe aufgelöst. Die wenigen Journalistinnen und Journalisten, die sich noch trauen, darüber zu berichten, werden gefoltert. Fotos zeigen die Abdrücke von Kabeln und Peitschen. So viel zu der Hoffnung, die Taliban von heute könnten vielleicht ganz andere sein.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Afghanistan Politik Matern

Foto: Tomas Avenarius
Afghanistan
"Warum redest du schlecht über die Taliban?"
Black coffee splashing out of white coffee cup in front of white background PUBLICATIONxINxGERxSUIxA
Psychologie
Warum manche Menschen besonders schusselig sind
Pilot über Kabul-Luftbrücke
"Wenn der Auftrag lautet zu landen, dann landen wir da"
alles liebe
Psychologie
"Paare sind glücklicher, je mehr Übereinstimmungen es gibt"
Lebensraum Korallenriff - Great Barrier Reef
Klimawandel
Was wird aus den Riffen?
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB