Dieses Bild enstand zwei Wochen vor James Foleys Entführung, am 5. November 2012, im syrischen Aleppo. Der 40-Jährige war ein erfahrener Kriegsreporter und Fotograf. Er war schon einmal entführt worden: Als er aus Libyen über den Arabischen Frühling berichtete, wurde er sechs Wochen lang festgehalten. Er kannte die Risiken, die die Berichterstattung aus Syrien mit sich brachte. Doch er liebte seinen Job, wie er selbst sagte.

Bild: AFP 20. August 2014, 11:272014-08-20 11:27:46 © SZ.de/tgl/pak/leja