Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:Gut so

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Übergabe in Berlin, v.l.: Medienstaatssekretärin und Koordinatorin der Rundfunkkommission Heike Raab und die Vorsitzende des Zukunftsrats Julia Jäkel.

Übergabe in Berlin, v.l.: Medienstaatssekretärin und Koordinatorin der Rundfunkkommission Heike Raab und die Vorsitzende des Zukunftsrats Julia Jäkel.

(Foto: Rolf Zöllner/IMAGO/epd)

Die Vorschläge des Zukunftsrats stellen an ARD und ZDF völlig überraschende Anforderungen: mehr Hierarchie, weniger Mitsprache. Und Geld erst nach erbrachter Leistung.

Von Aurelie von Blazekovic

Man konnte in den vergangenen Monaten verdrießlich werden, wenn Rundfunkpolitiker und Senderverantwortliche auf Fragen zu den von allen Seiten erwünschten grundlegenden Verbesserungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk immer wieder ungefähr so antworteten: Na ja, sooo groß sei der Reformdruck dann auch wieder nicht und, kennen Sie schon unser neues Dialogformat auf Instagram?

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