Digitale MachtMonsterfilm

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Im Zentrum der Macht angekommen: Mark Zuckerberg (v. l., Facebook), Lauren Sànchez und Jeff Bezos (Amazon), Sundar Pichai (Google) und Elon Musk bei Donald Trumps Amtseinweihung.
Im Zentrum der Macht angekommen: Mark Zuckerberg (v. l., Facebook), Lauren Sànchez und Jeff Bezos (Amazon), Sundar Pichai (Google) und Elon Musk bei Donald Trumps Amtseinweihung. Getty Images; Getty Images/ZDF/ZDF und Getty Images

Die ZDF-Doku „Die gefährlichsten Firmen der Welt“ beschreibt die digitalen Konzerne als politische Institutionen. Das ist Bildungsfernsehen im besten Sinne.

Von Andrian Kreye

Manche Geschichten kann man gar nicht oft genug erzählen. Hat sich zumindest das ZDF gedacht und eine zweiteilige Serie über „Die gefährlichsten Firmen der Welt“ produziert. Es geht um die digitalen Giganten, um Facebook, Google und Amazon vor allem, und ihren Aufstieg aus den Studentenwohnheimen, Garagen und Büroklitschen in eine Stratosphäre der Macht, die zuletzt vielleicht die East India Company im England der Kolonialära erreichte, die damals kurz mächtiger war als die Krone. Und in die Köpfe und Hosentaschen der Milliarden. All die Menschen, die zunächst mit Computern und dann mit Smartphones das digitale Universum betraten und nie wieder herausfanden.

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