QuizsendungJetzt wird’s immersiv

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Sie sollen nicht nur raten, sondern auch noch Bündnisse eingehen: Moderator Steven Gätjen mit seinen Kandidatinnen und Kandidaten.
Sie sollen nicht nur raten, sondern auch noch Bündnisse eingehen: Moderator Steven Gätjen mit seinen Kandidatinnen und Kandidaten. (Foto: primevideo@filmcontact.de)

In den „Yes or No Games“ auf Prime will Steven Gätjen von den Kandidaten eigentlich nur wissen: Ja oder Nein? Was als Quizshow herrlich simpel wäre, wird jedoch hoffnungslos überfrachtet.

Von Jan Freitag

Die Idee ist simpel und simpel ist ja schon mal gut: Ein Moderator stellt Ratefüchsen knifflige Fragen mit exakt zwei Antwortoptionen – Ja oder Nein. Sobald sich die Hälfte für eine davon entschieden hat, werden Unentschlossene der Alternative zugeordnet. Wie bei der Kinder-Quizshow „1, 2 oder 3“ stellen sich sodann alle auf ihr Lösungsfeld und warten aufs Kommando: „Yes or No? Stay or Go?“ Auch hier zeigt ihnen das Licht, ob sie recht haben oder nicht und in die nächste Runde einziehen, wo sich das Prozedere wiederholt, bis einer gewinnt. So weit, so schlicht.

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