bedeckt München
vgwortpixel

Woog Riots:Pop und Holz

"Alan Rusbridger" heißt das neue Album der Band Woog Riots, Silvana Battisti (links) singt aber auch von Edward Snowden in Moskau oder einer schönen Zeitung aus Holz.

(Foto: Stefan Neubig)

Wie der frühere Chefredakteur des "Guardian", Alan Rusbridger, eine Band aus Darmstadt zu einem Musikalbum inspirierte.

Journalisten als Helden? Solche Darstellungen kann die Medienbranche gut gebrauchen, und sie scheinen derzeit verbreitet zu sein. Das zeigt nicht nur der oscar-prämierte Spielfilm Spotlight. Das LoFI-Pop- und Wohnzimmer-Discoduo Woog Riots aus Darmstadt hat sein neues Album nach Alan Rusbridger benannt, der bis 2015 Chefredakteur der britischen Tageszeitung Guardian war. Einer breiteren Öffentlichkeit ist sein Name bekannt geworden, als der Guardian unter seiner redaktionellen Verantwortung die Überwachungspraktiken die NSA enthüllt hat. Ein Gespräch mit Silvana Battisti, Gründungsmitglied der seit 2004 existierenden Band.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Contra Impfpflicht
Die Gesellschaft muss Impfgegner aushalten
Teaser image
Tinnitus
"Der Arzt sagte, damit müsse ich jetzt leben"
Teaser image
Baufinanzierung
Schuldenrisiko Eigenheim
Teaser image
Karriere
"Im Arbeitsleben sind wir keine Familie"
Teaser image
Beziehung und Partnerschaft
Verlieben in Zeiten des Tinder-Wahnsinns