Am 11.September 2013 beschäftigte die New York Times einen besonderen Autor: Wladimir Putin schrieb einen Artikel, in dem er seine Sicht auf den Syrienkonflikt schilderte und die USA davor warnte, dort militärisch einzugreifen. Daran hat sich die Obama-Administration übrigens gehalten, sie ließ dem Terrorregime Assads beim Massaker der eigenen Landsleute freie Hand und trug so dazu bei, dass sich Millionen von Flüchtlingen auf den Weg nach Europa machten, was wiederum die von Putin unterstützten rechten Parteien beförderte. Putin konnte sich freuen.
Putin in der "Zeit":Heuler
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Schreibt nun für die "Zeit": der russische Präsident Wladimir Putin.
(Foto: Patrick Semansky/dpa)Der russische Präsident veröffentlicht einen Gastbeitrag in der "Zeit". Was fehlt, ist ein Warnhinweis.
Von Nils Minkmar
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