Looping Group: Jetzt beginnt die Schlammschlacht

Looping Group: Die BMW-Zentrale in München. Der Autobauer versichert, alle Rechnungen bezahlt zu haben.

Die BMW-Zentrale in München. Der Autobauer versichert, alle Rechnungen bezahlt zu haben.

(Foto: Sven Hoppe/dpa)

Die Münchner PR-Agentur Looping Group musste Ende Oktober Insolvenz anmelden. Warum? Darüber streiten sich die Beteiligten. Der Insolvenzverwalter versucht derweil, die Firma zu retten.

Von Caspar Busse

Knapp zwei Wochen ist es her, da hat die Münchner PR- und Werbeagentur Looping Group Insolvenz angemeldet, und die Aufregung ist weiter groß. Looping war erst 2016 gegründet worden, zu den Kunden gehören bekannte Unternehmen wie Armani, BMW, Netflix, Allianz oder Bulthaup, aber auch Mittelständler und öffentliche Institutionen. Zuletzt hatte die Agentur knapp 230 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Looping wuchs und wuchs - bis jetzt überraschend die Insolvenz für den Großteil der Gruppe kam. Nicht betroffen davon sind Magazine wie Madame und die Gesellschaften, in denen diese Medienmarken verlegt werden.

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