Schon wieder ist die legendäre Washington Post Objekt der Berichterstattung, und wie. Aber auch jetzt nicht, weil sie einen Scoop gelandet hat wie in den alten, den glorreichen Zeiten. Als ihre Reporter Bob Woodward und Carl Bernstein enthüllten, dass der republikanische US-Präsident Richard Nixon im Watergate-Hotel am Potomac die Demokraten ausspionieren ließ, die Geschichte endete bekanntlich mit Nixons Rücktritt. Diesmal sind da Überschriften wie diese: „Der Mord an der Washington Post“, so titelt das Magazin The Atlantic.
USAWie Jeff Bezos die „Washington Post“ zerlegt
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Die Zeitung aus der US-Hauptstadt war lange ein Flaggschiff des amerikanischen Journalismus. Mit dem Milliardär kam die Zensur. Nun folgt ein Kahlschlag: Mehr als jeder dritte Journalist wird entlassen.
Von Peter Burghardt, Washington

USA:Die „Post“ und die langsame Zerstörung der Pressefreiheit
Die „Washington Post“ war eine Bastion für furchtlosen Journalismus. Das ist sie jetzt immer seltener. Über die Zerstörung der Pressefreiheit unter Trump und einen ehemaligen Chefredakteur, der sagt: Es ist noch schlimmer als erwartet.
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