Verlage:"Spiegel" plant Fusion

Bei einer Mitarbeiter­information hat die Geschäfts­führung erklärt, wie das Zusammen­wachsen von Print und Online aussehen soll.

Für Spiegel und Spiegel Online soll bis August eine gemeinsame gesellschaftliche Struktur erarbeitet werden, um Print und Online zusammenzulegen. Formal bleiben beide Firmen aber unabhängig, sagte Geschäftsführer Thomas Hass während einer Mitarbeiterinformation. Ein fertiges Konzept und den Beschluss für eine gemeinsame Redaktion gebe es noch nicht, alle Gesellschafter hätten aber "ihren Willen und ihre Unterstützung" bekundet. Im Geschäftsjahr 2017, das noch nicht abgeschlossen ist, überstiegen die Online-Vermarktungserlöse erstmals die des Printgeschäfts; der Umsatz der Gruppe werde bei 269 Millionen Euro liegen, das Betriebsergebnis "positiv und über unseren Erwartungen ausfallen".

© SZ vom 27.04.2018 / SZ
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