Verbraucherschutz:Ernste Wahl

Lesezeit: 4 min

Verbraucherschutz: Seit 1966 vergleicht die Zeitschrift test fast alles, was man für Geld kaufen kann. Zum Preis von 5,7o Euro lassen sich Fehlinvestitionen verhindern – nicht nur zu Weihnachten.

Seit 1966 vergleicht die Zeitschrift test fast alles, was man für Geld kaufen kann. Zum Preis von 5,7o Euro lassen sich Fehlinvestitionen verhindern – nicht nur zu Weihnachten.

(Foto: Stiftung Warentest)

Die Ratgebermedien der Stiftung Warentest sind so bekannt wie beliebt - und bemühen sich, es zu bleiben. In diesem Jahr ist es erstmals gelungen, den Rückgang der Printabos durch ein Plus bei den Online-Abonnenten auszugleichen - ganz ohne Werbeeinnahmen.

Von Anna von Garmissen

Manchmal fühlt sich Andreas Gebauer wie ein Faktotum unter den Online-Chefredakteuren. Seit 20 Jahren leitet er die Redaktion von test.de. Die Website ist der Online-Kanal der Stiftung Warentest, Deutschlands bekanntester Verbraucherschutzorganisation. Als Gebauer 1997 die Aufgabe übernahm, eine Internetpräsenz für die Warentester aufzubauen, war er der einzige Online-Redakteur. "Test.de", sagt der 58-Jährige, "ist ein Stück weit mein Baby".

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Migräne
Gesundheit
Dieser verdammte Schmerz im Kopf
Young man have bath in ice covered lake in nature and looking up.; Kaltwasserschwimmen
Gesundheit
"Im kalten Wasser zu schwimmen, ist wie ein sicherer Weg, Drogen zu nehmen"
Elternschaft
Mutterseelengechillt
Mature woman with eyes closed on table in living room; Mental Load Interview Luise Land
Psychische Gesundheit
"Mental Load ist unsichtbar, kann aber krank machen"
Familienküche
Essen und Trinken
»Es muss nicht alles selbstgemacht sein«
Zur SZ-Startseite