USAViel besser als Schulfernsehen

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Die Kapitulation des britischen Generals Lord Cornwallis nach der Schlacht von Yorktown (1781), auf einem Gemälde von John Trumbull, läutete das Ende des Krieges und den Sieg der Amerikaner ein.
Die Kapitulation des britischen Generals Lord Cornwallis nach der Schlacht von Yorktown (1781), auf einem Gemälde von John Trumbull, läutete das Ende des Krieges und den Sieg der Amerikaner ein. © Alamy Stock Photo

Eine sechsteilige Serie auf Arte zeigt zum 250. Jahrestag den Unabhängigkeitskrieg – und beleuchtet dabei auch die Rolle von Sklaven und Frauen.

Von Harald Eggebrecht

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Wer bei den sechs Episoden zur amerikanischen Unabhängigkeit anfangs meint, betulichem Schulfernsehen zuzusehen, hat zuerst scheinbar recht, so ruhig, ja gemächlich lösen sich die Bilder von Landkarten und Blicke auf historische Porträts, Schlachten und Abbildungen ab, so seriös werden bedeutende Zeitgenossen jener weltgeschichtlichen Ereignisse von Berühmtheiten wie Meryl Streep, Tom Hanks, Kenneth Branagh, Samuel L. Jackson und anderen zitiert (zumindest in der englischen Originalfassung). Dazu kommt eine Phalanx einschlägiger Wissenschaftler von amerikanischen und englischen Universitäten, die das Geschehen einordnen, Persönlichkeiten eindringlich charakterisieren, diplomatische und militärische Geschehnisse deuten und einschätzen.

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J. D. Vance ist Vizepräsident der USA. Laut seinem neuen Buch „Communion“ ist er aber vor allem: ein Vater, Ehemann und Katholik. Trump, der Krieg in Iran und der Ukraine? Spielen in der Geschichte keine Rolle. Das hat Gründe.

SZ PlusVon Christiane Lutz

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