Es wirkte ein wenig fies von Sandra Maischberger, dass sie zugleich mit Robert Habeck an diesem Dienstagabend auch Karl-Theodor zu Guttenberg zu sich ins Studio geladen hatte. Guttenberg, das ist der ehemalige Bundesverteidigungsminister von der CSU, einstiger Superstar der deutschen Politik, ins politische Nichts gefallen wegen einer abgekupferten Doktorarbeit. Mit einigem bösem Willen könnte man ihn für einen Vorläufer von Habeck halten – als Politiker des schönen Scheins.
Robert Habeck bei „Maischberger“„Sie gucken mich so erstaunt an!“
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Der grüne Kanzlerkandidat zeigt sich bei „Maischberger“ besorgt wegen Trump. Und gerät an einem anderen Punkt ins Schlingern.
Von Josef Kelnberger
