"Tokyo Vice" im Ersten:Heldenhaft kommt hier niemand weg

"Tokyo Vice" im Ersten: Der Reporter Jake (Ansel Elgort, links) gewinnt das Vertrauen von Chefermittler Katagiri (Ken Watanabe).

Der Reporter Jake (Ansel Elgort, links) gewinnt das Vertrauen von Chefermittler Katagiri (Ken Watanabe).

(Foto: HBO Max/Fifth Season, LLC/James)

Die ARD-Serie "Tokyo Vice" spielt im undurchsichtigen Milieu der japanischen Mafia. Wer hier gut, wer böse ist: schwer zu sagen.

Von Thomas Hahn

Die Handlung von Tokyo Vice ist eine Erfindung, die von der Wirklichkeit nur "inspiriert" wurde. So steht es im Abspann jeder Folge der amerikanisch-japanischen Gangsterserie, die die ARD ab 23. Februar ausstrahlt. Und dieser Hinweis gibt in diesem Fall besonders zu denken, denn Tokyo Vice spielt im Milieu der Yakuza, der japanischen Mafia also. Die Yakuza und ihr organisiertes Verbrechen sind ein sehr realer Teil der Gesellschaft in Japan.

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