Zuletzt kam einiges zusammen für das Satiremagazin Titanic: Die Printauflage ist auf mittlerweile 15 000 Exemplare gesunken, die Energie- und Papierkosten hingegen sind gestiegen, außerdem: Inflation, Internet . . . Längst sind die sozialen Netzwerke das natürliche Habitat für Autoren, die Witze zum Tage loswerden wollen.
"Titanic"Der Untergang
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Das legendäre, aber zuletzt kaum gelesene Satiremagazin "Titanic" steuert auf die Insolvenz zu. Nun versucht Chefredakteurin Julia Mateus es mit einer "Bettelkampagne".
Von Anna Ernst und Felix Stephan
