Tesla, Twitter und die Medien:Holt die Polizei

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Tesla, Twitter und die Medien: Nicht alle dürfen zu ihm: Tesla-Chef Elon Musk am 22. März bei der Eröffnung der "Gigafactory" in Grünheide.

Nicht alle dürfen zu ihm: Tesla-Chef Elon Musk am 22. März bei der Eröffnung der "Gigafactory" in Grünheide.

(Foto: Political-Moments/IMAGO)

Tesla-Vorstandschef Elon Musk hat ein Problem mit kritischen Journalisten. Umso gefährlicher, dass er nun Twitter kaufen möchte.

Von Max Hägler und Timo Posselt

Es war ein eigenartiges Bild, das Robert Habeck da abgegeben hat vor wenigen Wochen südlich von Berlin: Der Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler war Gast bei der Eröffnung der Tesla-Fabrik in Grünheide. Aber als der Politiker der Grünen an jenem 22. März diese Milliardeninvestition für das deutsche Publikum einordnete, da war zumindest in einigen Medien von den gefeierten Elektroautos nichts zu sehen. Habeck stand auf irgendeiner Straße, vor irgendwelchen geparkten Wagen, im Hintergrund ein Wäldchen. Die abseitige Szene ist kein Zufall. Sie steht beispielhaft für das Verständnis der Pressefreiheit bei Tesla.

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