bedeckt München 22°

Terrorismus und Medien:Schuld und Bühne

FILE PHOTO:  One Year Since The Norway Massacre Norway Recovers From Aftermath Of Terror Attacks As Gunman Appears In Court

Trauernde nach dem Attentat auf Utøya, bei dem 77 Menschen ums Leben kamen.

(Foto: Getty Images)

Terroristen gieren nach Öffentlichkeit. Journalisten und Internetkonzerne müssen sich ihrer Veranwortung bei der Berichterstattung und Verbreitung der Gewalttaten stellen und dürfen sich nicht instrumentalisieren lassen.

Von Georg Mascolo

Es kann, es darf nach den Toten von Christchurch nicht so weitergehen wie bisher, sagt Bjørn Ihler. Es lohnt sich, dem norwegischen Extremismus-Experten zuzuhören, nicht nur wegen seiner klugen Argumente und Gedanken. Sondern auch, weil der 27-Jährige schon einmal selbst in die Mündung der Pistole eines Terroristen blickte - und nur knapp überlebte.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Olympia 2021: Kristina Timanowskaja in der polnischen Botschaft in Tokio
Olympische Spiele
"Ich bitte das Internationale Olympische Komitee um Hilfe"
Utøya, Cecilie Herlovsen
Attentat in Norwegen
Wie es den Utøya-Überlebenden heute geht
A little boy tries to open a window. Garden City South, New York, USA. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY CR_FRRU191112-229
Psychologie
Ich war nie gut genug
THE GREEN KNIGHT
Dev Patel, der Star von "The Green Knight"
"Meine Jugend ging ziemlich schnell vorüber"
jetzt mal ehrlich
SZ-Magazin
»Es ist ein immenser Vertrauensbeweis«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB