"Tatort":Genug geballert

"Tatort": Um keinen Schusswechsel verlegen: Til Schweiger als "Tatort"-Kommissar Nick Tschiller in der Episode "Der große Schmerz" aus dem Jahr 2016.

Um keinen Schusswechsel verlegen: Til Schweiger als "Tatort"-Kommissar Nick Tschiller in der Episode "Der große Schmerz" aus dem Jahr 2016.

(Foto: Gordon Timpen/NDR)

Til Schweiger hat keine Lust mehr auf den "Tatort". Oder ist es der NDR, der "keinen Bock" hat? Was der Sender zum voraussichtlichen Ende des Ermittlers Nick Tschiller sagt.

Von Aurelie von Blazekovic

Es lief ja mal mehr als gut. Til Schweiger als Ermittler Nick Tschiller, nie um einen Schusswechsel verlegen, und der Norddeutsche Rundfunk. Gleich die erste Episode des Hamburger Tatorts im Jahr 2013 brach einen 20 Jahre alten Zuschauerrekord. 12,74 Millionen sahen die Folge "Willkommen in Hamburg" mit Schweiger und Fahri Yardım (als Kommissar Yalcin Gümer), ein Marktanteil von 33,6 Prozent. Das sind Quoten, bei denen in Sendezentralen, auch in öffentlich-rechtlichen, die Korken knallen.

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