Zusatzfunktion für gehörlose und hörgeschädigte MenschenBarrierefreie Spannung

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Dresden-"Tatort" Parasomnia mit Gebärdensprache.
Dresden-"Tatort" Parasomnia mit Gebärdensprache. Daniela Incoronato/MDR/MadeFor

Die ARD will bis 2024 alle neuen "Tatort"- und "Polizeiruf"-Folgen mit Gebärdensprachdolmetschern anbieten.

Von Volker Nünning

Um sich zu verständigen, setzen sie ihren Körper ein: die Hände, die Arme, den Kopf und den Oberkörper, aber auch das Mundbild und die Mimik. Über Gebärdensprache können gehörlose und hörgeschädigte Menschen kommunizieren, miteinander und mit Hörenden. Etwa 250 000 Menschen, davon rund 80 000 gehörlose, sprechen die Deutsche Gebärdensprache, kurz DGS. Audiovisuelle Medieninhalte können Gehörlose am besten nutzen, wenn sie auch in Gebärdensprache verfügbar sind. In diesen TV-Sendungen werden die Dolmetscher dann rechts im Bild in einem Ausschnitt eingeblendet.

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