„Tatort“ aus BerlinÜberlebenstraining für die Rente

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Susanne Bonard (Corinna Harfouch) beim Überlebenstraining im Wald.
Susanne Bonard (Corinna Harfouch) beim Überlebenstraining im Wald. RBB/Conny Klein

Da ist doch ein Wolf im Wald: Zum letzten Mal ermittelt Corinna Harfouch im „Tatort“ aus Berlin. Ein Krimi voller Grenzerfahrungen.

Von Ann-Marlen Hoolt

Es ist selten, dass eine Kommissarin derart leise aus dem „Tatort“ scheidet. Ohne große Sentimentalitäten oder eine dramatische Schießerei. Susanne Bonards (Corinna Harfouch) letzter Fall endet zwar mit viel innerer Einsicht, spart sich aber den emotionalen Abschied. Ohnehin war sie nicht lange Teil des Berliner Ermittlerteams. Schauspielerin Corinna Harfouch hatte von Anfang an klargemacht, dass ihre Figur nur für eine Handvoll Folgen bleiben wird, als sie 2023 beim „Tatort“ anfing. Harfouch ist 71 Jahre alt, ihre Kommissarin Bonard steht kurz vor dem Ruhestand. Drei Tage bleiben noch bis zur Rente, gerade genug Zeit für einen letzten Fall.

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