DebatteHier geht es nicht um Sport, Baby

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Sydney Sweeney beim Filmfestival in Venedig 2026.
Sydney Sweeney beim Filmfestival in Venedig 2026.
Yves Herman/Reuters

Sydney Sweeney sorgt mal wieder für Aufregung – diesmal mit einer freizügigen Werbung für einen Wettanbieter. Wer sich über die Nacktheit aufregt, hilft damit aber vor allem dem Unternehmen hinter der Kampagne.

Von Marie Gundlach

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Sydney Sweeney hat es schon wieder getan. Ein neuer Shitstorm, wieder einmal ausgelöst durch eine Werbekampagne. „Just Sports“ lautet der Werbespruch, den der Wettanbieter Novig über die Fotos schreibt. Lediglich ein Baseballschläger, ein Basketballkorb oder ein Football verdecken den Blick auf Sweeneys nackten Körper. „Keine Wetten auf Kriege oder Tode“, verspricht Sweeney in die Kamera im dazugehörigen Werbespot. „Oder Politik.“ Nur Sport also. Ein Politikum ist die Kampagne trotzdem schon.

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Kino
:Die will doch nur spielen

Sydney Sweeneys Fans feiern ihre freizügigen Auftritte, andere finden sie sexistisch. So oder so: Die Schauspielerin hat sich ein Image aufgebaut, mit dem sie das Internet zum Glühen bringt – und das perfekt zu ihrer Rolle im fiesen Thriller „The Housemaid“ passt.

SZ PlusVon David Steinitz

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