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Stefan Raab: Fall "Focus":Keinen Hubschrauber im Besitz

Stefan Raab erklärt, seine Eltern in unregelmäßigen Abständen zu besuchen. Wahr ist, dass der Friseur der Mutter bei Besuchen im Salon seine Meinung über die TV-Auftritte des Sohnes kundtut.

Stefan Raab gibt an, während des Grundwehrdienstes keinen Politikern begegnet zu sein. Wahr ist, dass er auf Pro Sieben vor Bundestagswahlen wiederholt Spitzenpolitiker aller Parteien zum Schlagabtausch empfängt.

Stefan Raab stellt fest, keinen Hubschrauber zu haben. Undementiert bleibt, dass auf dem Sportflughafen Bonn/Hangelar sein Privatflugzeug Marke TBM steht.

Stefan Raab erklärt, das keine Hecke sein Grundstück umschließt und er keine Harley-Davidson habe. Undementiert bleibt, dass sein Anwesen über einen Privatweg zu erreichen ist und auf dem versteckten Grundstück die Neufundländer Artus und Lanzelot frei herumlaufen.

Stefan Raab erklärt, zur September-Ausgabe seiner Show Schlag den Raab früher als eine Stunde vor Beginn erschienen zu sein, an diesem Tag nicht gegrillt zu haben und seine Kleidung - wie vor jeder TV-Show - gewechselt zu haben: "Diese Kleidung trug auch keinen Grillgeruch." Unbestritten bleibt, dass Bully Herbig, Helge Schneider oder Matthias Opdenhövel gelegentlich zum Grillen kommen.

Stefan Raab gibt an, seine Familie habe sich nicht ins Aloisiuskolleg in Bad Godesberg eingekauft. Er habe sich vielmehr beworben und sei erst nach einer persönlichen Vorstellung aufgenommen worden. Unangreifbar bleiben die Aussagen von Erziehern, Raab habe seine Mitschüler mit Späßen immer bestens unterhalten und in einer Band für sakrale Musik Schlagzeug gespielt.

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