„Star Kitchen“ auf Amazon Prime:„Le chef, c’est moi!“

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Der Lachs hat einfach "zugemacht": Sternekoch Tim Raue überzeugt mit Küchen-Nerdsprache. (Foto: Warner Bros. International Television Production Deutschland)

Der Sternekoch Tim Raue muss in einer Serie junge Köchinnen und Köche coachen. Kann das gutgehen?

Von Kathrin Müller-Lancé

Es gibt in dieser Serie viele, vielleicht ein bisschen zu viele Szenen, die den Berliner Sternekoch Tim Raue charakterisieren sollen. Am besten schafft das diese: Raue besucht mit einem der Köche, die er coacht, dazu später mehr, einen Münchner Trüffelhändler. Ein von außen unscheinbarer Laden, soll ja nicht jeder mitbekommen, wo man das gute Zeug kriegt, drinnen auf dem Tisch liegen mehrere Dutzend weiße Alba-Trüffel, groß wie Kartoffeln. Alles in allem ein Wert von 20 000 Euro, schätzt der Dealer. Das sei „die Crème de la Crème der Geschmackswelten schlechthin“, referiert Raue, und dass andere sich für das Geld ja ein Auto kaufen würden. Und dann sagt er: „Da muss ich der kleinen Kreuzberger Hand dann auch sagen: Nein, nein, du nimmst da nichts. Und wenn, dann kaufen wir auf Rechnung.“

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