StreamingSie sind horny, aber nicht warmherzig

Lesezeit: 4 Min.

Jess (Megan Stalter) in ihrer sehr englischen Wohnung, die nichts mit einem Herrenhaus aus Jane-Austen-Verfilmungen gemeinsam hat.
Jess (Megan Stalter) in ihrer sehr englischen Wohnung, die nichts mit einem Herrenhaus aus Jane-Austen-Verfilmungen gemeinsam hat. Ana Blumenkron/Netflix

Lena Dunhams neue Serie „Too Much“ über eine junge Amerikanerin in London ist der Gegenentwurf zu „Emily in Paris“: schmuddelig, wild, laut und endlich ein halbwegs würdiger Nachfolger für Dunhams Meisterwerk „Girls“.

Von Kathleen Hildebrand

SZ bei Google bevorzugen

Das schwarze Taxi, die süßen roten Telefonzellen und dann: „Oh mein Gott, der Buckingham-Palast!“ Die Amerikanerin Jessica, Anfang dreißig und frisch traumatisiert von einer Trennung, fährt durch London. Ihr Traum vom Leben in England wird wahr, sie hat ihn mit Jane-Austen-Verfilmungen, Brontë-Lektüre und britischen Krimi-Serien gefüttert, jetzt ist es so weit. Begeistert flüstert sie ihrem ausnehmend hässlichen Minihund in die beinahe haarlosen Ohren.

Zur SZ-Startseite

Streaming
:Das sind die Serien des Monats

Die grausamen Gladiatorenspiele gehen ins Finale, „The Bear“ ist zurück, und auf einer Privatinsel muss Schlimmes passiert sein: die Serien des Monats.

SZ PlusVon Aurelie von Blazekovic, Carolin Gasteiger, Fritz Göttler, Ann-Marlen Hoolt, Susan Vahabzadeh, Christiane Lutz

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: