Digitale Kultur„Im Patriarchat geht es immer um die Nutzbarmachung anderer“

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Sarah Sharma ist Professorin für Medientheorie und Direktorin des Institute for Communication, Culture, Information and Technology an der Universität von Toronto.
Sarah Sharma ist Professorin für Medientheorie und Direktorin des Institute for Communication, Culture, Information and Technology an der Universität von Toronto. privat

Vom Größenwahn der Tech-Milliardäre bis in die Misogynie des Online-Alltags: Die feministische Medientheoretikerin Sarah Sharma erklärt, wie die Bro-Kultur von Silicon Valley unsere Gegenwart prägt.

Interview von Michael Moorstedt

Sarah Sharma ist Professorin für Medientheorie und Direktorin des Institute for Communication, Culture, Information and Technology an der Universität von Toronto. In ihrem Buch „Insufferable Tools: Feminism against Big Tech“ dekonstruiert sie das patriarchale System der Machtsicherung im Silicon Valley. Und entwirft eine neue feministische Technologiepolitik, die fragt, wie eine Zukunft jenseits von Big Tech und Broligarchie überhaupt aussehen könnte.

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