FernsehenRTL streicht 700 Stellen

Lesezeit: 3 Min.

Der Medienkonzern gibt „große konjunkturelle Herausforderungen in Deutschland“ als Teil des Problems an, das nun massive Einsparungen notwendig mache.
Der Medienkonzern gibt „große konjunkturelle Herausforderungen in Deutschland“ als Teil des Problems an, das nun massive Einsparungen notwendig mache. Thomas Banneyer/picture alliance/dpa

Der Privatsender kündigt einen „Umbau der Organisation“ und tiefgehende Sparmaßnahmen an. Im Programm wird es mehr Wiederholungen geben.

Von Lisa Priller-Gebhardt

RTL Deutschland baut Hunderte Stellen ab. Das teilt der Privatsender am Dienstagvormittag den eigenen Mitarbeitern und der Öffentlichkeit mit. Von insgesamt 6000 Stellen im Unternehmen werden 700 abgebaut. 600 davon an allen Standorten und quer durch alle Bereiche von RTL Deutschland – von Vermarktung und Personalabteilung bis zu Marketing und Produktion. Zusätzliche hundert Stellen kommen durch die im Oktober angekündigte Schließung der hauseigenen Produktionsfirma 99pro dazu, die für Sendungen wie „Zwischen Tüll und Tränen“ und „Goodbye Deutschland“ verantwortlich ist.

Zur SZ-Startseite

Öffentlich-Rechtliche
:Ausmisten im Kuriositätenkabinett

Die ARD muss die Zahl ihrer Radiosender deutlich reduzieren. Die finanzielle Ersparnis ist gering. Doch was verschwindet - und geht dabei wirklich Vielfalt verloren?

SZ PlusVon Stefan Fischer

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: