Paris, 1896. Georges Méliès ist mit seiner selbstgebauten Filmkamera unterwegs. Als er einen Bus filmt, der durch einen Tunnel fährt, klemmt die Kamera. Als der Film weiterläuft, so ist es überliefert, erscheint plötzlich ein anderes Fahrzeug an dessen Stelle. Et voilà: die Erfindung des Jump Cut – eines plötzlichen Schnitts zwischen zwei verschiedenen Dingen. Und ein Schock für das Publikum. Es ist das Ende aller bekannten Sehgewohnheiten. Man wird gleich verstehen, wie sich das angefühlt haben muss.
IBES-Fußball-KonferenzZehn Dschungelsterne für Eintracht Frankfurt
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Kann man ein Fußballspiel und das Dschungelcamp gleichzeitig schauen? RTL sagt: Ja! Über eine Schalte, die das Ende der bekannten Sehgewohnheiten markieren könnte.
Von Thore Rausch
