MedienRTL spart an seinen Mitarbeitern

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Konnten wenigstens an diesem Abend 23 Millionen Euro einsammeln, für die gute Sache: Der RTL-Chef Stephan Schmitter (v.li.), die Programmchefin Inga Leschek und der Moderator Wolfram Kons beim RTL-Spendenmarathon im November.
Konnten wenigstens an diesem Abend 23 Millionen Euro einsammeln, für die gute Sache: Der RTL-Chef Stephan Schmitter (v.li.), die Programmchefin Inga Leschek und der Moderator Wolfram Kons beim RTL-Spendenmarathon im November. Imago/Horst Galuschka

Kein Kaffee, keine Weihnachtsfeier und nun auch keine Gewinnbeteiligung mehr: Wie offen die Belegschaft ihre Wut darüber zum Ausdruck bringt, zeigt, wie angespannt die Lage beim Privatsender ist.

Von Stefan Niggemeier

Die Nachricht, die die RTL-Mitarbeiter am vergangenen Freitag erreichte, war nicht die schlimmste der vergangenen Monate. Aber gerade weil sie schon so schlimme Nachrichten bekommen hatten, sorgte diese für besonders schlechte Stimmung. „Informationen zur Erfolgsbeteiligung 2025“, stand nüchtern über der Mitteilung im Intranet. Der Inhalt: Es gibt nicht genug Erfolg, um die Mitarbeiter daran finanziell zu beteiligen.

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