JournalismusDas größte Sorgenkind ist Ungarn

Lesezeit: 2 Min.

Der ungarische Premierminister Viktor Orbán spricht mit Pressevertretern auf einem EU-Gipfel.
Der ungarische Premierminister Viktor Orbán spricht mit Pressevertretern auf einem EU-Gipfel. (Foto: Omar Havana/AP)

Ein neuer Bericht sieht die Pressefreiheit in der EU gefährdet. Auch in Deutschland schrumpfen Lokalredaktionen, werden Monopole größer – und der Druck auf Journalisten steigt.

Von Leon Frei

Die „Civil Liberties Union for Europe“ hat einen jährlichen Report zur Medienfreiheit innerhalb der Europäischen Union vorgelegt. Die NGO, die sich um die Bewahrung und Ausweitung bürgerlicher Freiheiten in Europa kümmert, schlägt in ihrem Bericht über das Jahr 2024 Alarm: Die Medienfreiheit sei nicht nur bedroht, in manchen Ländern seien Medien gar in einem „existenziellen Kampf gegen undemokratische Regierungen“.

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