Man kann nicht nicht kommunizieren, hat Paul Watzlawik gesagt. Wie richtig der große Menschenkenner mal wieder lag, zeigt auch die Geschichte von Ralf Prange, einem Mann von Mitte fünfzig, der zeitlebens schon in seiner Rotklinkerwohnung in einem Mietshaus in Hamburg-Barmbek wohnt. Allein mit einem Graupapagei, der „Pimmel“, „ficken“, „Wichser“ schnarrt. Der Vogel hat Tourette.
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Der Klang stimmt hier immer: In „Prange – man ist ja Nachbar“ spielen Bjarne Mädel und Olli Dittrich zwei einsame Hamburger Seelen. Und schaffen den feinsten Weihnachtsfilm.
Von Holger Gertz

Thomas Gottschalk:Der unprätentiöse Abschied einer Legende
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