Porträt:Mama, Papa und Gewehre

Daniel Harrich macht aus seinen investigativen Recherchen Spielfilme. In "Meister des Todes" erzählt er von deutschen Waffen in Mexiko. Harrichs beste Mitarbeiter: seine Eltern.

Von Karoline Meta Beisel

Wenn sich die Realität in der Fiktion wiederfindet, läuft es meistens so: Erst passiert irgendwo auf der Welt etwas, über das geredet wird. Die Presse schreibt, die Tagesschau berichtet, wenn die Geschichte groß genug ist, wird vielleicht noch ein Dokumentarfilm gedreht oder ein Sachbuch geschrieben. Und dann kommt eines Tages ein Filmemacher daher und macht aus der Geschichte einen Spielfilm. Aus der Watergate-Affäre wurden Die Unbestechlichen, aus der Causa Hoeneß Der Patriarch und Udo Honig; und auf dem Münchner Filmfest lief der Zweiteiler Der Fall Barschel.

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