"Wir werden in einem Zug drehen und nur unterbrechen, wenn eine Katastrophe passiert", sagt der Mann in amerikanisch gefärbtem Englisch und blinzelt in das Licht der hohen Scheinwerfer. Hinter ihm stehen leuchtend bemalte Kulissen, das Muster erinnert an Lavalampen oder Tapeten. Orange, Rot und Lila kontrastieren aufgekratzt mit dem Sweatshirt, das Pope L an diesem Abend unter seinem Karohemd trägt und auf dem eine Comic-Biene mit eifrigem Lächeln zu sehen ist.
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Wird aus dem Gebrüll noch eine Talkshow? Oder dreschen gleich alle mit Gummikeulen aufeinander ein? Bei der Aufzeichnung der Spieleshow des Amerikaners Pope L fragt man sich, ob man nicht eher Statist bei den Dreharbeiten eines Künstlers war.
Von Catrin Lorch
