Jeden Samstagmorgen ist es so weit. Dann unterwerfen sich Pfefferkörner genannte Teams junger Hobbydetektive im Ersten bedingungslos der erwachsenen Recht- und Ordnungsethik. Soll heißen, sie lösen Kriminalfälle. Und die behandeln Themen, die nicht nur, aber auch Kinder, als Teil der Gesellschaft betreffen: Tierschmuggel, Erpressung, Cybermobbing. Und das seit inzwischen 260 Folgen und zwei Kinofilmen, in 25 Jahren. Man muss gar nicht bis Lassie oder Flipper zurückgehen, um sich zu fragen: Was steckt hinter dem Format, das mehr als bloße Kinderunterhaltung bietet?
25 Jahre „Die Pfefferkörner“Wir schlagen die Ganoven in die Flucht
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Seit einem Vierteljahrhundert bereits lösen „Die Pfefferkörner“ Kriminalfälle in Hamburg. Lob einer ARD-Institution jugendlicher Selbstermächtigung mit Sendungsbewusstsein.
Von Jan Freitag
