Doku-Serie "Galleripky":Der neue Paul Ripke

Doku-Serie "Galleripky": Der Eventfotograf Thomas Rabsch (l.) bei der Arbeit, einsatzfreudig begleitet von Paul Ripke bei der Serie "Galleripky".

Der Eventfotograf Thomas Rabsch (l.) bei der Arbeit, einsatzfreudig begleitet von Paul Ripke bei der Serie "Galleripky".

(Foto: Thomas Rabsch/MDR/ARD Kultur/iunduTV)

Er wurde mit seinen Bildern der Fußball-WM in Rio de Janeiro berühmt. Warum er heute keine Bilder mehr verkauft, erzählt der Influencer und Podcaster am Set seiner neuen Doku-Serie.

Von Harald Hordych

Paul Ripke ist mit Paul Ripke nicht einverstanden. Ungewöhnlich. Der Fotograf Ripke, 42, steht in einer kleinen Event-Location in Köln-Süd, die heute als Studio für Aufnahmen für die Doku-Serie Galleripky für ARD Kultur über Meisterfotografen dient. Ripke stellt Eventfotografie, Porträtfotografie, Naturfotografie und Straßenfotografie vor, indem er Stars der Branche begleitet. Heute wird der Abschlussteil aufgezeichnet: Ripke spricht über Fotos, die bei diesen Ausflügen entstanden sind.

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