bedeckt München
vgwortpixel

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz:Die Angriffe werden schärfer

Election of the director general of the ORF broadcasting company

Ein Bild aus glücklicheren Tagen? Alexander Wrabetz nach seiner erneuten Wiederwahl zum ORF-Generaldirektor – was dem Intendanten bei deutschen Öffentlich-Rechtlichen entspricht – im August 2016.

(Foto: Christian Bruna/dpa)

Alexander Wrabetz ist seit fast zwölf Jahren im Amt, aber Streitigkeiten wie derzeit mit der FPÖ hat er noch nie erlebt. Ein Gespräch über die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Die Schweizer haben erst kürzlich über ihren öffentlich-rechtlichen Rundfunk abgestimmt, in Deutschland stellt zumindest die AfD die Rundfunkfinanzierung insgesamt in Frage. Auch in Österreich steht der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Kritik, zuletzt warf Vizekanzler Heinz-Christian Strache dem ORF vor, Lügen zu verbreiten. Inzwischen hat er sich entschuldigt. Der politische Druck auf ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz (57) ist seit dem Regierungswechsel größer denn je - doch der gibt sich in seiner dritten Amtszeit wehrhaft. Die SZ hat ihn in München getroffen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Krankenversicherung
Wie man bei der Privaten wechselt
Teaser image
Beziehung und Partnerschaft
Verlieben in Zeiten des Tinder-Wahnsinns
Teaser image
Tinnitus
"Der Arzt sagte, damit müsse ich jetzt leben"
Teaser image
Bas Kast über Ernährung
"Das Problem ist nicht das Dessert" 
Teaser image
Nationalsozialismus
Die letzte Nummer