Digitale PropagandaDann recherchiert mal schön

Lesezeit: 3 Min.

Propagandisten versuchen, über Faktencheck-Redaktionen Themen in Medien zu platzieren.
Propagandisten versuchen, über Faktencheck-Redaktionen Themen in Medien zu platzieren.
Christian Tönsmann/Fotos: istock/Getty Images

Faktenchecker wollen ausländische Desinformationskampagnen eindämmen. Doch nun sind Medien wie „Correctiv“ und weltweit rund 800 Redaktionen selbst zum Ziel geworden. Was hinter der „Operation Overload“ steckt.

Von Saladin Salem

SZ bei Google bevorzugen

Im Informationszeitalter geraten auch Menschen fernab der Schlachtfelder ins Visier hybrider Kriegsstrategien. Deutlich wird das derzeit im Ukraine-Krieg. Teils absurde Behauptungen, in den sozialen Medien verbreitet, sollen die westliche Unterstützung Kiews untergraben. Faktencheck-Redaktionen wollen dagegen Widerstand leisten. Sie prüfen unbelegt zirkulierende Behauptungen, entkräften sie gegebenenfalls und liefern verlässlich geprüfte Informationen. Es geht um Aufklärung – doch nun sind sie selbst zur Zielscheibe einer Desinformationskampagne geworden.

Zur SZ-Startseite

ExklusivDesinformation
:Einblicke in Russlands hybride Kriegsstrategie

Im Auftrag des Kreml verbreitet sich russische Desinformation in den sozialen Medien. Geleakte Dokumente aus einer Moskauer Propaganda-Firma zeigen, wie die Mitarbeiter vorgehen. Besonders im Fokus: Deutschland.

SZ PlusVon Sebastian Erb, Saladin Salem, Jörg Schmitt, Lina Verschwele und Lea Weinmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: