Öffentlich-rechtlicher Rundfunk:"Der Osten ist doch kein Notstandsgebiet, in dem bald nur noch Wölfe leben"

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: "Nahezu ausgeschlossen, dass wir im Laufe des nächsten Jahres zu einem verabschiedeten Staatsvertrag kommen werden": Oliver Schenk schlägt vor, den Beschluss über den Beitrag zu verschieben.

"Nahezu ausgeschlossen, dass wir im Laufe des nächsten Jahres zu einem verabschiedeten Staatsvertrag kommen werden": Oliver Schenk schlägt vor, den Beschluss über den Beitrag zu verschieben.

(Foto: Jan Woitas/picture alliance/dpa)

Sachsens CDU-Medienminister Oliver Schenk spricht über den steigenden Rundfunkbeitrag, Publikumsbelehrung bei ARD und ZDF und Schwächen im Programm.

Interview von Caspar Busse und Claudia Tieschky

Oliver Schenk hat Dresdner Eierschecke für alle mitgebracht zum Gespräch in seinem Büro in der Sächsischen Staatskanzlei, die Teller ziert dezent das Landeswappen. Im kommenden Jahr stehen Landtagswahlen an und schwierige Verhandlungen über den Rundfunkbeitrag. Schenk ist Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Medien und Chef der Staatskanzlei von CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer. Zur Zukunft von ARD und ZDF hat er ein paar überraschend pragmatische Vorschläge.

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