NSA-Affäre und "Spiegel":Vieles ist auf einmal vorstellbar

Lesezeit: 3 min

NSA-Untersuchungsausschuss

Der für die Aufsicht über den BND zuständige Abteilungsleiter im Kanzleramt, Günter Heiß, vor NSA-Ausschuss.

(Foto: dpa)

Hörte der US-amerikanische Geheimdienst das Nachrichtenmagazin "Spiegel" ab? Und wenn ja: Wusste die Bundesregierung davon? Der NSA-Ausschuss tappt im Dunkeln.

Von Thorsten Denkler, Berlin und Claudia Tieschky

Günter Heiß könnte mit "Ja" antworten. Oder mit "Nein". Oder auch mit: "Daran kann ich mich nicht erinnern." Heiß aber, Chef der für die BND-Aufsicht zuständigen Abteilung sechs im Bundeskanzleramt, entscheidet sich, öffentlich gar nichts zu sagen. Allenfalls in nicht-öffentlicher Sitzung wäre er bereit dazu. Aber selbst das nur widerwillig.

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