Um die folgenden Zeilen verstehen zu können, muss kurz etwas Fachvokabular aus dem 20. Jahrhundert erklärt werden. Damals waren nämlich sogenannte Zeitungen recht verbreitet, zeichenblockgroße, heftdicke Konvolute aus recycelten Altpapierfasern, die angenehme Knistergeräusche machten, wenn man in ihnen herumblätterte. Das tat man, weil darin Artikel standen, Texte über dies und das. Die hat man dann gelesen.
ZeitungsverlageKinder, hier gibt’s was umsonst
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Die Amedia-Gruppe, der größte norwegische Zeitungsverbund, vereinigt 107 Zeitungen unter einem Dach.
Frederik Ringnes/IMAGOWie bringt man junge Menschen dazu, sich mehr bei Qualitätsmedien zu informieren? Norwegen erprobt ein neues Modell: Anfixen für lau.
Von Alex Rühle
