Christiaan Triebert ist eben aufgestanden und direkt aus dem Bett in den Videocall gehüpft. Die blonden Haare des 32-Jährigen stehen in alle Richtungen vom Kopf ab: "Sorry, ich habe noch nicht geduscht und weiß gar nicht, welchen Wochentag wir heute haben." Er schenkt ein Glas Wasser ein, dann sprudeln die Sätze aus ihm heraus. Der Niederländer hat turbulente Tage hinter sich.
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Die Maserung des Küchentischs hat ihn verraten: Experten der "New York Times" haben per Online-Bildanalyse den Pentagon-Leaker Jack T. gefunden. Ist das der neue investigative Journalismus?
Von Fabian Heckenberger und Lea Weinmann, München
