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Neues aus Wien:Ein bisserl Leben und viel Tod

"Altes Geld" hätte eine kurzweilige, schwarzhumorige Familiensaga aus Österreich werden können. Aber Regisseur David Schalko setzt diesmal auf Effekte und Künstlichkeit.

Von Cathrin Kahlweit

David Schalko ist in Österreich längst "Kult", wie man dort sagt. Und wer "Kult" ist, der kann nichts mehr falsch machen. Deshalb wird Altes Geld, die neue, achtteilige Serie des Regisseurs, Drehbuchautors und Produzenten sicherlich ein medialer Erfolg werden. Worum es geht? Letztlich um einen schwerreichen Patriarchen, der eine neue Leber braucht und jedem in seinem privaten Umfeld verspricht, ihn als Erben einzusetzen - wenn er oder sie nur eine Leber besorgt, egal von wem, egal wie.

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