SerieBesser als „Stranger Things“

Lesezeit: 3 Min.

Die Senioren schauen in die Röhre  – und entdecken einen Geheimgang. Von links nach rechts: Denis O’Hare als Wally, Alfred Molina als Sam und Alfre Woodard als Judy in „The Boroughs“.
Die Senioren schauen in die Röhre  – und entdecken einen Geheimgang. Von links nach rechts: Denis O’Hare als Wally, Alfred Molina als Sam und Alfre Woodard als Judy in „The Boroughs“. Netflix

Seventies statt Eighties, ein hinreißendes Ensemble von Ü70-Schauspielern, nettere Monster, universellere Themen: Die stimmungsvolle Netflix-Serie „The Boroughs“ ist „Stranger Things“ in der Seniorenvariante.

Von Bernhard Heckler

SZ bei Google bevorzugen

Ein schönes Wort, das es leider noch nicht in den allgemeinen Sprachgebrauch geschafft hat, lautet Anemoia. Es stammt aus dem Dictionary of Obscure Sorrows, dem Wörterbuch der verborgenen Wehmut, das der Autor und Filmemacher John Koenig geschrieben hat, um Namen für noch namenlose Emotionen zu finden. Anemoia setzt sich zusammen aus den altgriechischen Wörtern für Wind und Geist und beschreibt ein Gefühl tiefer Nostalgie für eine Zeit, die man selbst nie erlebt hat.

Zur SZ-Startseite

Serie
:Bei dieser Netflix-Produktion bluten die Augen

Bei „Something Very Bad Is Going To Happen“ ist der Name Programm: Die erste Serie der Duffer-Brüder nach „Stranger Things“ scheitert krachend. Warum sind zweite Stoffe immer so schwer?

SZ PlusVon Bernhard Heckler

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: