FernsehenMit Wehmut im Blick

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Hier haben sie einander noch: Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier, li.), Ludwig Schaller (Alexander Held) und Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen, re.).
Hier haben sie einander noch: Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier, li.), Ludwig Schaller (Alexander Held) und Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen, re.).
Susanne Bernhard/ZDF

Abschied von Kommissar Schaller: In der Krimireihe „München Mord“ laufen die letzten Folgen mit dem philosophischen Bayern-Columbo – nach dem Tod seines Darstellers Alexander Held.

Von Christine Dössel

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Ach, der Herr Schaller! Wenn er in seinem Kellerbüro bedächtig die Haut von einer Gelbwurstscheibe zieht, als sei es ein Faden der Erkenntnis, dann ist der Münchner Kriminalhauptkommissar Ludwig Schaller ganz bei sich – und ganz der Alte: ein bayerischer Seinsmystiker der kauzigen Art, neben sich auf dem Schreibtisch ein Wackeldackel, vor sich im Geiste eine Vision, mindestens aber eine Intuition, und auf den Lippen gerne eine (Lebens-)Weisheit: „Die Gier ist ein Luder, Harald.“

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Reden wir über Bayern mit Marcus Mittermeier
:„Ich kann nichts anfangen mit Populismus, Wurstpolitik und dem Geschrei im Bierzelt“

Schauspieler Marcus Mittermeier ist bekannt aus „München Mord“, privat ist er Wahl-Oberpfälzer. Ein Gespräch über die bayerische Seele, Franz Josef Strauß und die Frage, warum er gegen Gloria von Thurn und Taxis demonstriert hat.

SZ PlusVon Katja Auer und Andreas Glas

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