"Mittagsmagazin" von ARD und ZDF:Die Minigolf-Lösung

"Mittagsmagazin" von ARD und ZDF: Künftig unter MDR-Federführung, deutlich länger - und ohne RBB-Kompetenz? ARD-"Mittagsmagazin" mit Susann Reichenbach und Aimen Abdulaziz-Said.

Künftig unter MDR-Federführung, deutlich länger - und ohne RBB-Kompetenz? ARD-"Mittagsmagazin" mit Susann Reichenbach und Aimen Abdulaziz-Said.

(Foto: Gundula Krause/dpa)

ARD und ZDF machen es offiziell: Das "Mittagsmagazin" wird von nächstem Jahr an verlängert und soll mehr Regionales zeigen. Aber ist es klug, die Ressourcen des RBB nicht zu nutzen?

Von Claudia Tieschky

Nun geht auch das ZDF bei den Plänen mit, die die ARD von kommendem Jahr an für das Mittagsmagazin hat: Beide Sender wollen die Mima-Sendezeit auf zwei Stunden verdoppeln. Publizistisch solle die Sendung stärker zum "Schaufenster der Regionen" weiterentwickelt werden, teilte das ZDF am Freitag mit. Das neue Mittagsmagazin kommt vom MDR. Es soll von 2024 an bereits um zwölf Uhr beginnen, ARD und ZDF senden weiterhin im wöchentlichen Wechsel.

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Weil der RBB es nicht mehr finanzieren könne, soll das "Mittagsmagazin" künftig in Leipzig entstehen. Wer dabei gewinnt.

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