Medienvorschau 2022:Kein Grund für Trübsal

Lesezeit: 4 min

Medienvorschau 2022: Auf bald in 2022! Helene Fischer, Heinz Schenk und Mathias Döpfner freuen sich auf ein Wiedersehen.

Auf bald in 2022! Helene Fischer, Heinz Schenk und Mathias Döpfner freuen sich auf ein Wiedersehen.

(Foto: dpa, Collage: SZ)

Julian Reichelts Feldbett wird digital, Michael Graeter greift wieder zum Telefon, und die "Zeit" überrascht mit neuem Personal: Zwölf Prognosen für das Medienjahr 2022, die ganz sicher eintreten werden.

Von Willi Winkler

Januar. Karneval und Fasching müssen auch dieses Jahr ausfallen, aber das ist noch kein Grund, die Zuschauer Trübsinn blasen zu lassen. Der Hessische Rundfunk folgt dem Retro-Trend, der bereits Thomas Gottschalk und Hape Kerkeling wiederbelebt hat, pfeift auf die nächste Sparrunde und lässt Heinz Schenk klonen, der in bewährter Weise zum "Blauen Bock" lädt. Gäste der ersten Sendung: Hans-Joachim Kulenkampff, Peter Frankenfeld und Wim Thoelke. Am Rande kommt es leider zu unschönen Vorfällen: Vor dem Sendegebäude in Frankfurt demonstriert eine Gruppe, weil die ARD wieder mal nur tote weiße Männer in die Show schickt und keine Frauen.

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