JournalismusDie Machtfrage

Lesezeit: 5 Min.

Friedrich Merz (li.) und Mathias Döpfner beim Wirtschaftsgipfel der  Welt  im Januar 2025.
Friedrich Merz (li.) und Mathias Döpfner beim Wirtschaftsgipfel der Welt im Januar 2025. Kochan/Eventpress/Imago

Drängte Springer-Chef Mathias Döpfner den Bundeskanzler zur Zusammenarbeit mit der AfD?

Von Aurelie von Blazekovic und Claudia Tieschky

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Am Dienstag war die Bild-Chefredakteurin Marion Horn gleich doppelt sauer. Auf die deutsche Fußballnationalmannschaft, die sich mitsamt ihrem Trainer Julian Nagelsmann von Paraguay im Sechzehntelfinale aus der WM schießen ließ (Horn: „Mann!!! Fußball ist ein LEISTUNGSSPORT!“) – und auf Friedrich Merz.

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Journalismus
:Quatsch vom Chef

Mathias Döpfner vom Axel-Springer-Konzern hat einen KI-generierten Kommentar in der „Welt“ veröffentlicht. Ein „Schelmenstreich“ sei das, meint ein Sprecher. Tatsächlich ist es eine Absage an einen Journalismus, der auf eigenem Denken aufbaut.

SZ PlusVon Stefan Niggemeier

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