Francis Fukuyama bei Markus Lanz„Die Deutschen scheinen zu glauben, dass ihr System stecken geblieben ist“

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Annett Meiritz im Gespräch mit Francis Fukuyama.
Annett Meiritz im Gespräch mit Francis Fukuyama.
Cornelia Lehmann/ZDF

Markus Lanz stopft zwei Sendungen in eine: Ein berühmter Politologe rät Demokratien, das Machen wieder zu lernen. Und Sachsen-Anhalts Noch-Ministerpräsident Schulze verteidigt seinen neuen Posten.

Von Max Fluder

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Es gibt Grenzen, das gilt auch fürs Fernsehen und dort erst recht für Moderatoren. Und ja, das gilt für Markus Lanz, möge er seine Talkshow-Gäste noch so energisch von der Sesselkante aus befragen. Manche Übergänge sind schlecht. Andere unmöglich. Zum Beispiel der eine, von Donnerstagabend. Als Lanz eine Diskussion über die anstehenden Sozialreformen und das Dafürhalten der ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten bei der Rente mit 63 unterbindet, um unmittelbar über etwas anderes zu reden. Etwas völlig anderes: das „Ende der Geschichte“.

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