FernsehenWo Sie Mario Adorfs Filme schauen können

Mario Adorf war jahrzehntelang in Film und Fernsehen präsent.
Mario Adorf war jahrzehntelang in Film und Fernsehen präsent. Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Hommage an den Schauspieler: Wie die Sender ihr Programm ändern und wo man Mario Adorfs Filme jetzt streamen kann.

In seinem langen Schauspielerleben hat Mario Adorf mehr als 200 Rollen gespielt – im Theater, in Film und Fernsehen. Als Reaktion auf die Nachricht vom Tod Mario Adorfs ändert das ZDF am Donnerstagabend sein Programm und zeigt um 22.15 Uhr das Porträt „Mario Adorf – Ein Leben“. Außerdem läuft am Freitag, 10. April, um 0.30 Uhr „Terra X History: Mario Adorf – eine deutsche Filmlegende“ und am Samstag, 11. April, um 13.40 Uhr Urs Eggers Komödie „Krokodil“. Ein Überblick über seine wichtigsten Filme, die man streamen kann.

ZDF-Mediathek

  • Winnetou, von Harald Reinl, 1963.

ARD-Mediathek

Mario Adorf
:Szenen für die Ewigkeit

„Winnetou“, „Kir Royal“, „Die Blechtrommel“: Mario Adorf prägte die Filmwelt in vielen Rollen und für gleich mehrere Generationen. Eine Erinnerung an besondere Momente.

SZ PlusVon SZ-Autoren

Apple TV+

Andere

  • Der Tod trägt schwarzes Leder, von Massimo Dallamano, Italien, 1974, bei Plex.
  • Alte Bande, von Dirk Kummer & Kaspar Heidelbach, 2019, auf Dailymotion.
© SZ/lek - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Nachruf
:Der Lebenskünstler

Mario Adorf hat kleine Banditen gespielt und große Bosse, Killer und Kommissare. Und einen Klebstofffabrikanten, der ein Leben lang an ihm haften blieb. Abschied von einem der wenigen deutschen Schauspieler, die die Aura eines Weltstars hatten.

SZ PlusVon Christine Dössel

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: